"Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden."

~ Galileo Galilei ~

Unser Therapieangebot

für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (3–21 Jahre)

 

 

Was macht man eigentlich in der Psychotherapie? Und was kann man behandeln?

 

In der Psychotherapie stehen für uns die individuellen Bedürfnisse der Patienten im Vordergrund. Wir arbeiten transparent, damit sich unsere Patienten sicher fühlen. So können Kinder und ihre Familien den therapeutischen Prozess gut nachvollziehen und verstehen.

 

In erster Linie wenden wir in unserer therapeutischen Arbeit die Verhaltenstherapie an. Sie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Behandlung psychischer Erkrankungen und kann zu guten Erfolgen führen. Diese Therapieform beschäftigt sich mit Verhaltensweisen, die irgendwann einmal erlernt wurden, weil sie zu diesem Zeitpunkt sehr sinnvoll waren – die aber jetzt stören oder sogar quälen.

 

Ein geschulter Blick von außen kann in dieser – manchmal verworrenen Situation – helfen, den roten Faden zu erkennen, Gefühle zu sortieren und vergangene Ereignisse anders einzuordnen.

In der Therapie möchten wir die jungen Menschen befähigen, ihre Stärken besser zu nutzen. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, wie sie mit belastenden Verhaltensweisen oder auch Gedanken und Gefühlen besser umgehen können.

 

Weitere wissenschaftlich anerkannte Therapiemethoden (z.B. Ego-State-Therapie, Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), Schematherapie, etc.), in denen wir uns kontinuierlich fortbilden möchten, setzen wir ergänzend ein, wo sie sinnvoll sind.

 

 

 

Störungsbilder bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

 

  • ADHS/ADS (Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität/motorische Unruhe, Impulsivität)
  • Ängste (Generalisierte Angststörung, Panikstörungen, soziale Unsicherheit, Leistungs-und Versagensängste, Trennungsängste)
  • Spezifische Phobien (Tierphobien, Blut- und Spritzenphobie, usw.)
  • Soziale Phobie (soziale Unsicherheit, sozialer Rückzug, Gehemmtheit)
  • Depressionen (Stimmungsschwankungen, Negativdenken, sozialer Rückzug, Antriebsstörungen)
  • Essstörungen (Anorexia nervosa/Magersucht, Bulimie/Ess-Brechsucht, Binge-Eating/Essanfälle)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (nach belastenden Ereignissen wie Unfällen, Verlusten, Erkrankungen sowie körperlichen und/oder sexuellen Gewalterfahrungen)
  • Anpassungsstörungen (nach Trennung der Eltern, Verlust, Erkrankung, Belastungssituationen in der Familie etc.)
  • Schulängste, Schulvermeidung, Schulverweigerung
  • Störungen der Eltern-Kind-Interaktion (Bindungsstörungen)
  • Störungen des Sozialverhaltens (Trotzverhalten, aggressives und oppositionelles Verhalten, Wutausbrüche)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Tics
  • Enuresis/Einnässen und Enkopresis/Einkoten
  • Zwänge (Zwangsgedanken, Grübelzwang und Zwangshandlungen wie z.B. Waschzwang)
  • Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume, Pavor nocturnus/Nachtschreck)
  • Mediensucht (Online bzw. Internetsucht, Spielsucht, Handysucht u.ä.)

 

Psychotherapeutische Praxis für Kinder,

Jugendliche und junge Erwachsene

KJP Kettwig / Praxisgemeinschaft GbR

Wilhelmstraße 34

45219 Essen

info@kjp-kettwig.de

www.kjp-kettwig.de

Telefon 02054 / 1046415

Fax 02054 / 935-3220

 

Maren Jansen

Telefon 02054 / 935-3221

jansen@kjp-kettwig.de

 

Stephanie von Lieres

Telefon 02054 / 935-3222

lieres@kjp-kettwig.de

Unsere telefonischen Sprechzeiten:

Maren Jansen

dienstags von 10.00 – 11.45 Uhr

Stephanie von Lieres

donnerstags von 10.00 – 11.45 Uhr

 

Wir behandeln gesetzlich Versicherte, Privatversicherte und Selbstzahler.

Bitte vereinbaren Sie mit uns telefonisch oder per E-Mail einen Termin.